Gesund und vital alt werden, wer möchte das nicht? Entschei- dend ist meines Erachtens, welche Qualität das Leben im Alter hat! Wenn Ihnen Lebensqualität im Alter wichtig ist, dann?
Vitalität muss kein Privileg der Jugend sein! Rentner können ihre Rente (eher einen kleinen Anteil davon) nicht besser anlegen: Es geht darum . Gesund und vital das Alter erleben, das ist das Ziel.
Gesundheit bedeutet nicht nur die Abwesenheit von Krankheit, sondern umfasst körperliche, psychische und geistige Fitness sowie Wohlbefinden und Lebensfreude. Aktive Gesundheitsförderung und Prävention rücken immer mehr in den Blickpunkt, da Krankheit nicht nur immer teuerer wird, sondern unser Leben auch nachhaltig zum Negativen beeinflusst.
Immer häufiger treibt die Angst vor Altersbeschwerden und einer Einbuße an Lebensqualität die Patienten in die Arztpraxis. Man kennt die wachsenden Belastungen und die Probleme, denen unser Gesundheitssystem unterworfen ist. Krankenkassen sind nur noch in der Lage, die Leistungen für die Akut-/Reparaturmedizin zu erbringen. Vorsorgeleistungen der Anti-Aging-Medizin, wie die Bestimmung des individuellen Hormonprofils, Untersuchung des oxidativen Stress etc. müssen von jedem Patienten selbst gezahlt werden. Durch Anti-Aging-Medizin gesund im Alter Die Anti-Aging-Medizin ist im Gegensatz zur klassischen Medizin Vorsorgemedizin, welche die Ursachen des Alterungsprozesses untersucht und behandelt. Anti-Aging-Maßnahmen stehen nicht im Gegensatz zum natürlichen Leben und Altern. Aber viele Alterungsfolgen sind auf keinen Fall gesund und erstrebenswert. Wie kann man gesund, vital und leistungsfähig alt werden. Die einfache, sehr wirkungsvolle Empfehlung: Weniger essen, viel Bewegung, psychischen Stress "meiden" und täglich individuell abgestimmt, hoch dosierte Vitamine, Mineralstoffe und Spurenelemente (Antioxidantien zuführen). Die Erhaltung einer guten körperlichen Leistungsfähigkeit steht im Vordergrund. Leider ist das Erreichen dieses Zieles schwieriger geworden, haben doch die Belastungen im Alltag massiv zugenommen. Dazu gehören unter anderem: - Abnahme der Nahrungsqualität - Fehlernährung - Stress und massive Belastungen u. a. am Arbeitsplatz - Bewegungsmangel - Massive Zunahme der Umwelt-Schadstoffe Beim Anti-Aging kommt ein Lifestyle-Aspekt dazu. Die wichtigsten Pfeiler, auf denen sich die wissenschaftlich gut abgesicherte Anti-Aging-Medizin stützt, sind die Vermeidung von Oxidativem Stress und die Korrektur von altersbedingten Veränderungen der Hormonspiegel. Der Alterungsprozess ist durch spezifische Veränderungen zellulärer und extrazellulärer Funktionen gekennzeichnet, wie z. B. durch eine veränderte Zellteilung, einen Verlust an Knochenmasse, eine Abnahme elastischer Fasern im Bindegewebe, aber auch durch nachlassende zentralnervöse, immunologische und endokrine Funktionen. Der primäre Alterungsprozess beruht auf einem genetisch determinierten Programm. Eine Arbeitshypothese ist die Selbstzerstörung der Zellen, gegen die sich ein Teil der Anti-Aging-Medizin richtet. Ein weiterer Teil versucht, diesen Alterungsprozess durch gezielte Hormonsubstitution zu beeinflussen. Hormone steuern den Alterungsprozess Hormone sind Stoffe unseres Körpers, welche die Funktionen und Abläufe zwischen unseren Körperzellen steuern und auch der Erhaltung der Art dienen. Im menschlichen Organismus wirken über 100 verschiedene Hormone wie in einem Orchester zusammen. Früher glaubte man, dass die Hormonspiegel sinken, weil wir altern. Heute weiß man, dass wir altern, weil unsere Hormonspiegel fallen. Genetische Einflüsse als auch Umweltfaktoren, Ernährung, Lebensstil u. a. beeinflussen den Prozess des individuellen Alterns. In der Anti-Aging-Medizin sind vor allem die Hormone von Bedeutung, deren Menge und Funktion im Alter absinkt. Dazu gehören die Geschlechtshormone (Östradiol bei der Frau, Testosteron beim Mann), das Wachstumshormon, das DHEA aber auch andere Hormone, wie die der Schilddrüse. Normwerte sagen wenig aus! Ein scheinbar gesunder Lebensstil mit Aufrechterhaltung von Normwerten der antioxidativen Komponenten des Blutplasmas wie z.B. der Vitamine C und E ist keine Garantie für eine adäquate Versorgung, da der Blutspiegel lediglich einen Mittelwert darstellt und ein erhöhter Verbrauch von Antioxidantien an kritischen Orten, z.B. in der Raucherlunge oder Entzündungsherden, nicht festgestellt werden kann. ... solange die oxidative Schädigung unberücksichtigt bleibt
Wenn Sie ...
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